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Von wunderbaren Aussichten und heilsamen Einsichten -
Biblische Heilungsgeschichten im Religionsunterricht an Schulen mit Förderschwerpunkten

Religionslehrkräfte an Förderschulen und Inklusion (Grund- und Mittelschule)

LG Nr. 96-730
24.06.2019 - 28.06.2019
in Gars

28 Plätze

Leitung
Wiss. Referentin Stephanie Polzhofer

Provokation oder Hoffnung? Was bedeutet es für Schüler/innen, wenn ihnen im Religionsunterricht von Jesus erzählt wird, der Kranke heilt, Blinde sehend macht, Taube zum Hören bringt und Lahme zum Springen? Was bedeuten diese biblischen Erzählungen konkret, wenn im eigenen Leben immer wieder der Begriff Behinderung in Verbindung gebracht wird mit einem selbst?
Der Lehrgang setzt sich intensiv mit der Fragestellung auseinandersetzen, wie Heilungserzählungen "funktionieren" und warum sie so unterschiedlich verstanden werden können.
Der Gedanke der Inklusion verlangt, die Wirklichkeit aller Schüler/inne/n in den Blick zu nehmen und gerade die Kinder und Jugendlichen mit Krankheit und Behinderung als Propheten für die Gemeinschaft wahrzunehmen, weil sie es sind, die mit dem Zeigefinger auf Jesu Solidarität mit den leidenden, kranken, behinderten und isolierten Menschen hinweisen!
Anhand der Lernbereiche "Jesus Christus" im neuen LehrplanPlus Katholische Religionslehre, wird gemeinsam erarbeitet, wie Heilungs- und Wundergeschichten im Neuen Testament zu sehen sind und wie sie sorgsam aber gezielt im Unterricht eingesetzt werden können, besonders im Hinblick auf die "Propheten" in den unterschiedlichen Lerngruppen.

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Engel Kloster Gars Foto: Annemarie Hopf