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Anstößige - Aufregende - Anregende Texte im Neuen Testament

Vorrangig Religionslehrkräfte i.K. der Erzdiözese München und FreisingFörderschulen mit den Förderschwerpunkten emotionale und soziale Entwicklung / Sprache und Lernen

LG Nr. 96-711
18.03.2019 - 22.03.2019
in Gars

28 Plätze

Leitung
R i.K. Johannes Ramsauer

Christlicher Glaube und die Erzählungen der Bibel werden von Menschen aus unterschiedlichsten Gründen seit Jahrhunderten nicht nur als tragender Lebensgrund gesehen, sondern auch immer wieder als verwerflich kritisiert. Kritik an anderen Religionen ist seit biblischen Zeiten bekannt und die Religionskritik der Philosophie der Neuzeit und der neuzeitlichen Naturwissenschaften setzt sich bis zu heutigen Tag fort. Beispielhaft anzuführen sind Richard Dawkins, der den Gott der Bibel als "unangenehmste Gestalt der gesamten Literatur" bezeichnet oder Franz Buggle, der dem christlichen Glauben Inhumanität vorwirft und den Christen unterstellt "denn sie wissen nicht, was sie glauben".
Mit heute noch irritierenden aber durchaus inspirierenden Texten des Neuen Testaments zu Themen der Gerechtigkeit, den lieben Verwandten, Vergebung nach Gutdünken etc. werden in der Fortbildung Fragen nach Lebensrelevanz für Lehrkräfte und Schüler/innen gestellt.
Für die Anwendung im Religionsunterricht der Förderschwerpunkte emotionale-soziale Entwicklung, Sprache und Lernen werden Bausteine entwickelt.
Die angestrebten Fachkompetenzen im Bereich Jesus Christus werden dem Rahmenlehrplan Lernen entnommen.

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Engel Kloster Gars Foto: Annemarie Hopf