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Interreligiöse und interkulturelle Kompetenz als bedeutsame Qualitätskriterien für den unterrichtlichen Umgang
mit Differenz (KoBayRep)

Fortbildungsleiter/innen der bayerischen (Erz-)Diözesen

LG Nr. 97-701
16.09.2019 - 18.09.2019
in Gars am Inn

35 Plätze

Leitung
KoBayRep-Sektion der Erzdiözese München und Freising

Die Begegnung mit religiöser und kultureller Vielfalt in unserer Gesellschaft geht auch in Schulleben und Unterricht mit besonderen Chancen und Herausforderungen einher. Um im Alltag sachgerecht mit dieser heterogenen Ausgangslage umgehen zu können, bedarf es in der Aus- und Fortbildung von Lehrkräften besonderer Impulse zur Anbahnung und Förderung einer religions- und kultursensiblen Haltung. Im Kontext schulischer Erziehung und Bildung zeigt sich die Relevanz interreligiöser und interkultureller Kompetenz insbesondere im Religionsunterricht: Er stellt einen wichtigen Ort dar, an dem Schülerinnen und Schüler lernen können, anderen Überzeugungen mit Respekt und Interesse zu begegnen, ohne die Tradition des eigenen Glaubens zu schmälern oder aufzugeben. Der Lehrgang bietet hierzu verschiedene Zugänge aus der Praxis des Schullebens, auf der Basis des interreligiösen Dialogs zwischen Christen und Muslimen sowie aus religionsdidaktischer Perspektive.

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Apostelgruppe Kapelle Foto: Annemarie Hopf