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Sinn und Wagnis. Erlebnispädagogik im Religionsunterricht

LG Nr. 84-721
10.06.2013 - 14.06.2013
in Gars

30 Plätze

Leitung
Dozentin Michaela Severin
OStRin Angelika Wirth
Dr. Ferdinand Herget
OStR Thomas Ruderisch

Die Entscheidung einer Antwort auf die Frage nach dem Sinn des Lebens zu folgen, verlangt Mut und Zuversicht. Es gibt keine Garantie, denn die Entscheidung basiert auf Einsicht und freiem Willen: Sie ist ein Wechsel auf die Zukunft. Mut und Zuversicht, das Vertrauen auf die eigenen Kräfte und die Bereitschaft zum Risiko fordern den ganzen Menschen heraus. Das kann eigens geübt und gestärkt werden. Dazu hat die Erlebnispädagogik exemplarische Lernprozesse entwickelt. Sie fördern auf Grund ihrer Handlungsorientierung das Heraustreten aus der sogenannten "Komfortzone", durch das Wagnis, kann die Persönlichkeitsentwicklung gefördert und der Schüler befähigt werden seine Lebenswelt verantwortlich zu gestalten. Die Fortbildung möchte das Spiele-Repertoire nicht nur theoretisch, sondern vor allem praktisch erweitern und erfordert deshalb vom Teilnehmer, sich auf die Spiele verschiedener Typen einzulassen, z.B. durch den Besuch des Waldseilgartens Oberreith. Die Freude am Ausprobieren ist unabdingbare Voraussetzung zur Teilnahme an dieser Fortbildung.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner