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Religionsdidaktisches Update
Wie erreiche ich nachhaltige, subjektorientierte Lernprozesse?

Kirchliche und staatliche Religionslehrkräfte der Erzdiözese München und Freising

LG Nr. 95-711
05.11.2018 - 09.11.2018
in Gars

28 Plätze

Leitung
SchR i.K. Dr. Michael Weiler

Der Religionsunterricht an Grund- und Mittelschule hat im Zuge der Einführung des kompetenzorientierten LehrplanPLUS neue Impulse erhalten, die es im Sinne einer Qualitätsentwicklung und -sicherung möglichst effektiv aufzugreifen gilt. Diese intendieren in erster Linie nachhaltige, subjektorientierte Lernprozesse, die es den Schüler/inne/n ermöglichen, sich strukturiertes und lebensbedeutsames Grundwissen über den katholischen Glauben anzueignen, sich mit Formen gelebten Glaubens vertraut zu machen und eine eigene religiöse Dialog- und Urteilsfähigkeit zu entwickeln.
Um in den Gegenstandsbereichen des Religionsunterrichts (Mensch und Welt, Die Frage nach Gott, Bibel und Tradition, Jesus Christus, Kirche und Gemeinde, Religionen und Weltanschauungen) Lernprozesse in diesem Sinne initiieren zu können, bedarf es geeigneter didaktisch-methodischer Arrangements sowie eines für diese förderlichen Verständnisses der Lehrer/innenrolle.
Der Lehrgang des Religionspädagogischen Seminars richtet sich an kirchliche Mentor/innen, staatliche Betreuungslehrer/innen für Religionsunterricht und an Lehrer/innen (mit Missio canonica), die nach einer längeren Phase wieder Religionsunterricht erteilen möchten, und bietet ein religionsdidaktisches Update.

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner