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Die Bedeutung der antiken Kultur und Zivilisation für den Aufbau gemeinsamer europäischer Werte -
eine Neuorientierung im Jahr des europäischen Kulturerbes

Lehrkräfte/Schulleiter/Seminarrektoren aus den Fächern Latein, Religion (ev./kath.), Ethik, Philosophie, Griechisch, Archäologie, Kunst, Vertreter der Universitäten

LG Nr. 94-728 A
22.07.2018 - 25.07.2018
in Gars

57 Plätze

Leitung
Dir. Dr. Anton Dimpflmaier
StDin Renate Markoff
Prof. Dr. Umberto Pappalardo

In einer Zeit, in der Europa und seine Werte auf dem Prüfstand zu stehen scheinen, stellen sich entscheidende Fragen: Worin besteht das Band, das Europa verbindet? Welches sind die Werte Europas? Welchen Beitrag kann das klassische Kulturerbe für ein heutiges Europa leisten?
Das Jahr des Weltkulturerbes 2018 lädt in besonderer Weise dazu ein, eine Brücke zwischen Antike und Moderne zu spannen. Die Auseinandersetzung mit tradierten Werten, z.B. aus Theologie, Philosophie, Geschichte, Kunst und Literatur, soll das Bewusstsein für eine europäische Identität stärken und dabei für eine größere Weltoffenheit und einen vorurteilsfreieren Umgang mit fremden Kulturkreisen sensibilisieren.
Ziel des Lehrgangs ist die Reflexion über die heutige Bedeutung der antiken Kultur und Zivilisation und über Ursprünge und Werte des Christentums, um auf der Basis eines breiten Orientierungswissens Zukunftsperspektiven und neue Denkansätze zu entwickeln. Das vielfältige und komplexe Erbe fordert jeden Einzelnen dazu heraus, immer wieder neu am "Haus Europa" zu bauen und Europa als das zu begreifen, was es ist: eine historisch gewachsene Ideen- und Wertegemeinschaft.

Projektbegleitung Prof. Dr. Umberto Papplardo, Direkor CISP Pompei
ZEIT-Stiftung Ebelin und Gerd Bucerius, Hamburg
Bayerische Museumsakademie, München


Besondere Hinweise
Es fällt ein Eigenanteil von 25,- Euro an

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Steinboden im Kloster Gars Foto: Elisabeth Kühlechner